Es muß ja nicht "kein Fleisch" sein, aber weniger hilft auch schon!

Gerhard HaußmannGerhard Haußmann wrote the following post Thu, 20 Sep 2018 19:19:40 +0200

So wie das aussieht müssen wir unbedingt weniger Fleisch essen.

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Mental HealthMental Health wrote the following post Wed, 19 Sep 2018 21:45:36 +0200
You don’t have to get a cold to start taking your vitamins every day. You don’t have to get sick to start taking care of yourself. You don’t have to relapse to start taking yourself seriously. ❣️

#mentalhealth #mentalillness #mentalhealthawareness

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Hi, hab grad den Film "Wag the Dog" gesehen. Ja, die Medien machen viel Politik.

Was ich aber suche ist ein Buch das ich mal gelesen habe. Da ging es um eine abgehalfterte Filmkrew die irgendwas für 3 Uhr früh drehen sollten, mit nahe 0 Budget. Und am Ende gab es die zuletzt erfolgreiche Filmkrew nicht mehr, sondern die Mitglieder haben in einem Hinterzimmer des OvalOffice den Plot zum Weltgeschehen fabriziert. - Wer weis welches Buch das war? - Irgendwas mit Quotenmacher? - Ich hab mal gegoogelt, aber nicht das Buch mit dem Plot gefunden.

Hinweise werden dankend entgegengenommen ;-)
  
Mit was man so alles Musik machen kann... - Improvisationstalente!


Самые необычные музыкальные инструменты мира!
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Appell an die #Mastodon und #Diaspora Entwickler

  
Hallo,

das hört sich beängstigend an. Ich bin noch zu neu um das beurteilen zu können.
Dem deutsch kann mit DeepL ins englische geholfen werden. Daher hier erst die Rohübersetzung ins Englische und dann der Post:

Appeal to the #Mastodon and #Diaspora developers.

Hardly back from vacation, a taz colleague with the wish to post the #tazgezwitscher (our main Twitter account) with a #Bot in the #Fediverse comes forward. He then sends the link to a call from "Digitalcourage e.V." with the title "Come with us to the Fediverse".
Result is, there is now an official taz-Mastodon-Bot-Account at https://mastodon.at/@tazgezwitscher

Good for us. but is a bot account also good for the Fediverse? One thing is clear: I will continue to only maintain this account on Diaspora, welcome newcomers and answer questions about taz. I do this voluntarily on my own initiative. Should #Federation and Fediverse ever talk to each other, they would be happy to do so for both of them. A more official content management of the taz on diaspora and Mastodon than that of this account will probably never exist because of the small range. And this does not only concern the taz.

It is simply not acceptable that content providers have to decide: Federation or Fediverse? Nobody can afford both, most of them not even one of both (apart from installing bots). For most other users, too, two accounts will be too many. And then they can only do one thing: Go to where ABC has an account, or to where XYZ is. Totally crazy - The separation of Federation and Fediverse contradicts IMHO any network thought. It is no justification to say that both are special interest networks, that Mastodon is more like Twitter and Diaspora more like Facebook. You can't argue that way just because Mastodon has a limit on post length, or for whatever reason. There are more similarities than differences. - Whoever wants to oppose #facebook has to work together and network instead of reinventing the wheel again and again, competing and making sure that there are small federating #nets that don't talk to each other. It's one thing to whistle at bundling the power of the developers, another to block the communication among each other. In no time at all we are back in the days of mailbox networks and the eternal clash between Fido and Zerberus. Anyone who was there at that time would never want to experience something like this again. To split a potential userbase is now, where there is the Internet, so backward that I don't have the words. - Who says now "Friendica": Friendica is a cool egg-laying wool milk sow. Everyone who wants to use different social networks should get a Friendica account. But it has nothing to do with the clear decision to operate this account with Diaspora, which has (almost) no connection to facebook et al and in my eyes is a real alternative. - The Disapora developer Dennis Schubert has expressed a few thoughts on the technical level in a blog article: https://schub.io/blog/2018/02/01/activitypub-one-protocol-to-rule-them-all.html - That sounds plausible. If, however, no further discussions follow, there will be no solution for these problems. And that has to be done, because the way it's going now, it's a very unsatisfactory affair. In other words, that is not going to happen.

So please, please:

Talk to each other!!

PS: If you have a Mastodon account, please post it there, I would be happy.
PPS: Sorry, writing this in english would have blown my time budget.

Translated with www.DeepL.com/Translator


Und überhaupt: Arbeitet zusammen, gemeinsam ist besser als einsam!

TillTill wrote the following post Fri, 24 Aug 2018 14:10:35 +0200

Appell an die #Mastodon und #Diaspora Entwickler


♲ taz@pod.geraspora.de:

Appell an die #Mastodon und #Diaspora Entwickler.


Kaum aus dem Urlaub zurück, meldet sich ein taz-Kollege mit dem Wunsch, das #tazgezwitscher (unser hauptsächlicher Twitter-Account) mit einem #Bot ins #Fediverse zu posten. Er schickt dann noch den Link zu einem Aufruf von "Digitalcourage e.V." mit dem Titel "Kommt mit uns ins Fediverse" mit.
Ergebnis ist, es gibt nun einen offiziellen taz-Mastodon-Bot-Account unter https://mastodon.at/@tazgezwitscher

Schön für uns. aber ist noch ein Bot-Account auch schön fürs Fediverse? Eins ist klar: Ich werde weiterhin einzig und allein diesen Account auf Diaspora pflegen, Neuankömmlinge begrüßen und auf Fragen zur taz eingehen. Ich mache das freiwillig in Eigeninitiative. Sollten #Federation und Fediverse irgendwann miteinander reden, dann gern auch für beide. Ein offizielleres Content-Management der taz auf diaspora und Mastodon als das dieses Accounts wird es wegen der geringen Reichweite voraussichtlich nie geben. Und das betrifft sicher nicht nur die taz.

Es geht einfach nicht an, daß sich Inhalteanbieter entscheiden müssen: Federation oder Fediverse? Beides kann niemand leisten, die meisten nicht einmal eines von beidem (vom Installieren von Bots mal abgesehen). Auch den meisten anderen Benutzern werden zwei Accounts zuviel sein. Und dann können sie nur eines tun: Dahin gehen, wo ABC einen Account hat, oder dorthin, wo XYZ ist. Total hirnrissig.- Die Trennung von Federation und Fediverse widerspricht IMHO jedem Netzwerkgedanken. Es ist keine Rechtfertigung zu sagen, daß beides Special-Interest-Netzwerke sind, daß Mastodon mehr wie Twitter sei und Diaspora mehr wie Facebook. Man kann so nicht argumentieren, nur weil es bei Mastodon ein Limit für die Post-Länge gibt, oder aus welchen Gründen auch immer. Es gibt mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. - Wer #facebook etwas entgegensetzen will, muß zusammenarbeiten und sich vernetzen, statt immer wieder das Rad neu zu erfinden, zu komkurrieren und damit dafür zu sorgen, daß es kleine föderierende #Netze gibt, die nicht miteinander reden. Es ist eine Sache, darauf zu pfeifen, die Power der Entwickler*innen zu bündeln, eine andere, die #Kommunikation untereinander zu blockieren. In Nullkommanichts sind wir so wieder zurück in den Zeiten der Mailboxnetzwerke und dem ewigen Clash zwischen Fido und Zerberus. Wer damals dabei war, möchte so etwas nie wieder erleben. Eine potentielle Userbase zu splitten ist jetzt, wo es das Internet gibt, sowas von rückständig, daß mir die Worte fehlen. - Wer jetzt "Friendica" sagt: Friendica ist eine coole eierlegende Wollmilchsau. Jeder der verschiedene soziale Netzwerke nutzen will, soll sich einen Friendica-Account zulegen. Hat aber nichts mit der klaren Entscheidung zu tun, diesen Account bei Diaspora zu betreiben, das (nahezu) keine Verbindung zu facebook et al hat und in meinen Augen eine echte Alternative ist. - Der Disapora-Entwickler Dennis Schubert hat sich in einem Blog-Artikel mit ein paar Gedanken zur technischen Ebene geäußert: https://schub.io/blog/2018/02/01/activitypub-one-protocol-to-rule-them-all.html - Das klingt plausibel. Wenn aber keine weiteren Gespräche folgen, wird es für diese Probleme keine Lösung geben. Und die muss her, denn so wie das jetzt läuft, ist das ganze eine äußerst unbefriedigende Angelegenheit. Mit anderen Worten: So wird das nix.

Also bitte bitte:

Redet miteinander!!!


PS: Wer einen Mastodon-Account hat, möge dies bitte dort posten, ich würde mich freuen.
PPS: Sorry, das auf englisch zu schreiben hätte meinen zeitetat gesprengt.

#taz #podmin #netzwerken

[l]
#Mastodon #Diaspora
(Un)sinn von Science Fiction

  
Ich lese ja gerne gute Science Ficion. Grad bin ich mitten in "Enigma"...
Und da ist mir der Artikel von Wired-Podcast über den Weg gelaufen. Ich hab ihn mal per DeepL übersetzt, daher auch das "verdrahtet.de" anstatt wired.com . . .


verdrahtet.de
Warum Science Fiction das wichtigste Genre ist
Autor: Geek's Guide to the Galaxy. Geek's Leitfaden für die Galaxienkultur
6-7 Minuten

Yuval Noah Harari, Autor der Bestsellerbücher Sapiens und Homo Deus, ist ein großer Fan von Science Fiction und schreibt in seinem neuen Buch 21 Lessons for the 21st Century ein ganzes Kapitel darüber.

"Heute ist Science Fiction das wichtigste künstlerische Genre", sagt Harari in Episode 325 des Geek's Guide to the Galaxy Podcast. "Es prägt das Verständnis der Öffentlichkeit für Dinge wie künstliche Intelligenz und Biotechnologie, die unser Leben und unsere Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten vor allem verändern werden."
Podcast

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Da Science Fiction eine so wichtige Rolle bei der Gestaltung der öffentlichen Meinung spielt, wünscht er sich mehr Science Fiction, die sich mit realistischen Themen wie KI auseinandersetzt und eine permanente "nutzlose Klasse" von Arbeitern schafft. "Wenn man das öffentliche Bewusstsein für solche Themen schärfen will, könnte ein guter Science-Fiction-Film nicht einen wert sein, sondern hundert Artikel in Science oder Nature oder sogar hundert Artikel in der New York Times", sagt er.

Aber er denkt, dass zu viel Science Fiction dazu neigt, sich auf Szenarien zu konzentrieren, die fantasievoll oder seltsam sind.

"In den meisten Science-Fiction-Büchern und Filmen über künstliche Intelligenz dreht sich die Haupthandlung um den Moment, in dem der Computer oder der Roboter das Bewusstsein gewinnt und anfängt, Gefühle zu entwickeln", sagt er. "Und ich denke, das lenkt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von den wirklich wichtigen und realistischen Problemen ab, zu Dingen, die wahrscheinlich nicht so bald passieren werden."

KI und Biotechnologie mögen zwei der kritischsten Themen sein, mit denen die Menschheit konfrontiert ist, aber Harari stellt fest, dass sie kaum ein Blickfang auf dem politischen Radar sind. Er glaubt, dass Science-Fiction-Autoren und Filmemacher alles tun müssen, um das zu ändern.

"Technologie ist sicherlich kein Schicksal", sagt er. "Wir können immer noch handeln und wir können diese Technologien regulieren, um die schlimmsten Szenarien zu verhindern und diese Technologien hauptsächlich für das Gute zu nutzen."

Hören Sie das vollständige Interview mit Yuval Noah Harari in Episode 325 von Geek's Guide to the Galaxy (oben). Und schauen Sie sich einige Highlights aus der untenstehenden Diskussion an.

Yuval Noah Harari über Automatisierung:

"Es ist fraglich, wie oft ein Mensch sich während seines Lebens neu erfinden kann - und sein Leben wird wahrscheinlich länger sein, und auch seine Arbeitsjahre werden wahrscheinlich länger sein. Würdest du dich also vier, fünf, sechs Mal in deinem Leben neu erfinden können? Der psychische Stress ist immens. Ich würde mir also einen Science-Fiction-Film wünschen, der die eher alltägliche Frage untersucht, wie jemand sich neu erfinden muss, dann kommt am Ende des Films - gerade als er sich in diesen neuen Job einlebt, nach einer schwierigen Übergangsphase - jemand und kündigt an: "Oh, sorry, dein neuer Job wurde gerade automatisiert, du musst von vorne anfangen und dich neu erfinden."

Yuval Noah Harari über Dystopien:

"Die einzige Frage, die nach dem Ende der Lektüre 1984 offen bleibt, ist: Wie vermeiden wir es, dorthin zu gelangen? Aber mit Schöne Neue Welt ist es viel, viel schwieriger. Alle sind zufrieden und glücklich und zufrieden mit allem, was passiert. Es gibt keine Rebellionen, keine Revolutionen, es gibt keine Geheimpolizei, es gibt nur freien Sex und Rock and Roll und Drogen und was auch immer. Und trotzdem hat man dieses sehr unbehagliche Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt, und es ist sehr schwierig, den Finger auf das zu legen, was in einer Gesellschaft falsch ist, in der man Menschen so gehackt hat, dass sie immer zufrieden sind. .... Als es veröffentlicht wurde, war es für jeden klar, dass es sich um eine beängstigende Dystopie handelte, aber heute lesen immer mehr Menschen die Schöne Neue Welt als eine geradlinige Utopie. Ich denke, diese Verschiebung ist sehr interessant und sagt viel über die Veränderungen in unserer Weltanschauung im letzten Jahrhundert aus."

Yuval Noah Harari über die Unsterblichkeit:

"Welche Art von Beziehungen zwischen Eltern und Kindern würden wir haben, wenn die Eltern wissen, dass sie nicht eines Tages sterben und ihre Kinder zurücklassen werden? Wenn du 200 wirst, und: "Ja, als ich 30 Jahre alt war, hatte ich dieses Kind, und er ist jetzt 170, aber das war vor 170 Jahren, das war so ein kleiner Teil meines Lebens. Welche Art von Eltern-Nachwuchsverhältnissen haben Sie in einer solchen Gesellschaft? Ich denke, das ist eine weitere wunderbare Idee für einen Science-Fiction-Film - ohne Roboterrebellionen, ohne eine große Apokalypse, ohne eine tyrannische Regierung - nur ein einfacher Film über die Beziehung zwischen einer Mutter und einem Sohn, wenn die Mutter 200 Jahre alt ist und der Sohn 170 Jahre alt ist."

Yuval Noah Harari über Technologie:

"Man hätte sich vor 50 Jahren vorstellen können, dass wir einen riesigen Markt für Organtransplantationen entwickeln würden, wobei die Entwicklungsländer über diese riesigen Körperfarmen verfügen, in denen Millionen von Menschen aufgezogen werden, um ihre Organe zu ernten und dann an reiche Menschen in weiter entwickelten Ländern zu verkaufen. Ein solcher Markt könnte Hunderte von Milliarden Dollar wert sein, und technologisch ist er durchaus machbar.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
Why Science Fiction Is the Most Important Genre

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Historian Yuval Noah Harari believes sci-fi has the power to shape public opinion.
Nette Spiele für zwischendurch...

  
0h h1

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A little logic game by Q42.
Contranoid

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The Chaotic Two-Player Telephone Game From 1897.


Es gibt noch mehr. Ich finde die einfach super gemacht!
  
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 from Diaspora
meh speka engrish bruh
Sehenswerter Vortrag, absolut!

  
ich bin über https://pod.thomasdalichow.de/posts/606505#2196d4ee115b975edcbaf28981994319

zu Alternativlos 42 gekommen: https://alternativlos.org/42/

Und da hab ich mir den Vortrag angehört: https://media.ccc.de/v/DS2017-8820-machine_dreams

#Künstliche #Intelligenz #KI, #AI
#Simulation
#Biologie, #Gehirnforschung
#Philosophie
#Religion
#Evolution
#Kunst
#BGE
- ...  (Wir wissen inzwischen, daß wir nicht wissen, sondern "träumen")

=> Der Typ ist ne Wucht!
  
So frozeln wir im Büro auch manchmal:

MiroMiro wrote the following post Mon, 10 Sep 2018 22:29:43 +0200
@cypnk ... at least :-D

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Ist mir in einem Newsletter von Tiki "über den Weg gelaufen"...:

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Mehr zu "Zeit" findet sich unter https://www.teefax.de/Philosophie/Philosophie.html#Zeit
  
Will eh zeronet antesten, dann kann ich das auch gleich mit probieren:

from http://127.0.0.1:43110/1DrgwiPNwu9fiZKvR36zKYR9QjztB4m1Hq/?Pos...

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from http://127.0.0.1:43110/1DrgwiPNwu9fiZKvR36zKYR9QjztB4m1Hq/?Post:5:Using+ZeroNet+Through+Tor
You'll need to be running ZeroNet for this link to work
Using ZeroNet Through Tor
on May 29, 2018
Using ZeroNet through Tor not only gives you anonymity; it also let’s you publish zites without any port forwarding.
To let ZeroNet share the Tor Browser’s instance of Tor, you need to add just 3 lines to one config file.
Assuming your ZeroBundle folder is in your home folder, the path name of the file to edit is ~/ZeroBundle/ZeroNet/zeronet.conf. First stop ZeroNet, and then edit the config file so it looks like this.
[global]
tor = always
tor_controller = 127.0.0.1:9151
tor_proxy = 127.0.0.1:9150
Restart ZeroNet, and that’s it. Remember, you have to have the Tor Browser running all the time when you’re using ZeroNet.
#privacy #surveillance #security #tor #zeronet
  
Der Spruch gefällt mir. Mit dem Bild wird es irgendwie greifbarer!
Der Spruch auf Deutsch:

"Ich hätte lieber Fragen, die nicht beantwortet werden können, als Antworten, die nicht befragt werden können."

Na ja, befragt... wer hat ne bessere Formulierung?

Donna SchwiederDonna Schwieder wrote the following post Sat, 08 Sep 2018 18:45:52 +0200

“I would rather have questions that can't be answered than answers that can't be questioned.”~Richard Feynman


#questions #answers #science #math #FreeSpeech
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asrafil@pod.geraspora.deasrafil@pod.geraspora.de wrote the following post Sat, 08 Sep 2018 01:07:05 +0200
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schöner Vergleich...

  
willie959@diasp.orgwillie959@diasp.org wrote the following post Fri, 07 Sep 2018 03:52:03 +0200